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China im Überblick

Staatsname:
Volksrepublik China
Hauptstadt:
Peking (Beijing)
Staatsform:
Volksrepublik
Fläche:
9,6 Mio. km²
Bevölkerung:
1,349 Mrd.
Sprachen:
Standardchinesisch, Mandarin
Religionen:
Taoistisch, Buddhistisch, Christlich, Muslimisch
Währung:
Renminbi ¥uan (CNY)
Vorwahl:
+86
Zeitzone:
UTC +8

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Ihre Auslandskrankenversicherung für China

Mit der zunehmenden Industrialisierung Chinas haben sich auch die medizinischen und hygienischen Zustände im Land deutlich verbessert. Wenn Sie allerdings im Falle eines medizinischen Notfalls Hilfe benötigen, übernimmt Ihre gesetzliche Krankenversicherung aus Deutschland keine Kosten. Damit Sie trotzdem auf Ihrer China-Reise umfassend versichert sind, sollten Sie eine Auslandskrankenversicherung abschließen.

  • Gesundheitshinweise

    Für Touristen, die aus Deutschland nach China einreisen, besteht keine Impfpflicht. Dennoch wird empfohlen, den Standard-Impfschutz gemäß den Empfehlungen des Robert-Koch-Institus überprüfen und gegebenenfalls auffrischen zu lassen. Zusätzlich sind Impfungen gegen Hepatitis A und B, Tollwut, Typhus und Japanischer Enzephalitis sinnvoll. Sprechen Sie am besten im Vorfeld mit einem Tropenmediziner über einen individuelle Impfschutz.

    In China besteht die Gefahr, an den von Moskitos übertragenen Krankheiten Malaria oder Dengue-Fieber zu erkranken. Letztere kommt vor allen Dingen in den südlichen Landesteilen und den dortigen Küstenregionen vor. An Dengue erkrankte Menschen klagen über Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Hautausschlag. Diese Symptome sind zusammen mit Übelkeit und Erbrechen ebenfalls charakteristisch für Malaria. Das Risiko, daran zu erkranken, ist in den ländlichen Gebieten im Süden des Landes (Hainan, Anhui, Henan, Hubei, Ghuizhou und Jiangsu) besonders hoch. Gebiete ab einer Höhe von etwa 1.500 Meter und größere Städte gelten als malariafrei. Auch die Japanische Enzephalitis ist eine von Moskitos übertragene Infektionskrankheit. Sie tritt endemisch zwischen April und Oktober in fast allen ländlichen und vorstädtischen Gebieten Chinas auf, verläuft in den meisten Fällen aber symptomlos oder verursacht nur Kopfschmerzen und leichtes Fieber. Bei Kindern, älteren Menschen oder erkrankten Personen kann es jedoch zu schweren Kreislaufstörungen und Lähmungserscheinungen kommen.

    Gegen Malaria, Dengue und die Japanische Enzephalitis gibt es keine hundertprozentig zuverlässige medikamentöse Prophylaxe. Vermeiden kann man eine Erkrankung nur durch eine konsequente Moskitoabwehr: Verwenden Sie bei Aufenthalten im Freien Mückenspray, tragen Sie langärmlige Oberteile und lange Hosen und schlafen Sie nachts unter einem Moskitonetz.

    Rund 2.000 Menschen sterben in China jedes Jahr an der Tollwut. Die meisten Infektionen verzeichnen dabei die Gebiete Guangxi, Guizhou, Guangdong, Sichuan und Hunan. Halten Sie sich daher von Straßenhunden und Nagetieren soweit wie möglich fern. Werden Sie gebissen, sollten Sie selbst bei bestehendem Impfschutz sofort einen Arzt aufsuchen.

    Die im Volksmund Vogelgrippe genannte Influenzaerkrankung tritt in China in verschiedenen Formen immer wieder auf. Sie wird nicht von Mensch zu Mensch übertragen, sondern ausschließlich von infiziertem Geflügel. Mit einigen Sicherheitsmaßnahmen können Sie sich vor einer Ansteckung schützen: Vermeiden Sie direkten Tierkontakt sowie Besuche auf Geflügelmärkten. Achten Sie in Restaurants bei der Bestellung von Geflügelgerichten darauf, dass das Fleisch vollständig durchgegart ist. Auch Eier sollten Sie nicht roh verzehren.

    Beim Baden in Süßwassergewässern in den zentralen und östlichen Teilen des Landes droht die Übertragung von Bilharziose. Besonders entlang des Yangtze sowie im mittleren Südwesten (Anhui, Hubei, Hunan, Jiangxi, Sichuan, Yunnan, Zhejiang) ist die Gefahr groß. Vermeiden Sie hier den Kontakt mit Süßwasser.

    Einer Erhebung der Weltbank zufolge liegen 16 der 20 Städte mit der größten Umweltbelastung weltweit in China. Besonders mit dem Phänomen des Smog kämpfen chinesische Städte mit einer erschreckenden Regelmäßigkeit. Während dieser Phasen liegt über dem gesamten Stadtgebiet tagelang ein grauer Dunstschleier, ähnlich dem bei uns bekannten Nebel. Die meisten Einwohner verlassen dann nur mit Atemschutz das Haus; jegliche körperliche Betätigung im Freien sollte aufgrund der massiven Feinstaubbelastung unbedingt vermieden werden.

    Reisende, die in die Hochebenen oder die Himalaya-Region aufbrechen, sollten sich im Vorfeld mit einem bergerfahrenen Arzt über vorbeugende Maßnahmen gegen die Höhenkrankheit austauschen. Diese tritt auf, wenn ein zu schneller Anstieg auf eine Höhe von über 2.500 Meter erfolgt und äußert sich in Form von Kopfschmerz, Schwindel, Atemnot, Übelkeit und Erbrechen. Wenn die Symptome nicht nach einer gewissen Ruhezeit oder Übernachtung abklingen, so sollte der sofortige Abstieg auf unter 2.000 Höhenmeter erfolgen. Achtung: Der wichtigste Flughafen der Region in Lhasa liegt bereits auf 3.570 Metern Höhe!

    Hygiene

    Um Cholera und anderen Durchfallerkrankungen vorzubeugen, ist es besonders wichtig, auf entsprechende Hygienemaßnahmen zu achten. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände, verzichten Sie auf das Trinken von Leitungswasser und verwenden Sie auch zum Zähneputzen und zur Nahrungszubereitung soweit möglich abgefülltes Mineralwasser. Obst und Gemüse sollten Sie nur geschält beziehungsweise gekocht verzehren und auf den Genuss von rohem Fleisch komplett verzichten.

    Es empfiehlt sich, immer Desinfektions- und Taschentücher oder auch eine Rolle Toilettenpapier dabei zu haben; in einigen chinesischen WCs wird man dementsprechendes nämlich nicht finden. Öffentliche Toiletten außerhalb der Großstädte sind oftmals recht schmutzig und bieten oft keine Möglichkeit zum Händewaschen; die sanitären Einrichtungen in Hotels sind hier meist die bessere Wahl.

    Medizinische Versorgung / Auslandskrankenversicherung

    Anders als in Deutschland gibt es in China kein System niedergelassener Ärzte. Die medizinische Versorgung konzentriert sich daher auf die Krankenhäuser der größeren Städte. Während es dort meist gute Standards hinsichtlich Aufenthalt und Behandlung gibt, ist die Sitaution in den ländlichen Regionen Chinas weitaus weniger gut: Hier fehlt es oft an der nötigen medizinischen Ausrüstung, entsprechenden Einrichtungen und fachlichem Know-How. Wenn möglich, sollten ernstere Erkrankungen immer in den Kliniken der größeren Städte behandelt werden.

    Auch hier kann es allerdings im Rahmen der medizinischen Versorgung zu Problemen kommen. Viele chinesische Ärzte sprechen kein oder nur sehr schlecht Englisch und die Art und Weise der Behandlung unterscheidet sich zum Teil stark von westlichen Standards. Allerdings gibt es in China mittlerweile Kliniken, die sich auf die Behandlung von Ausländern spezialisiert haben. Vor allem in Peking, Shanghai und Hongkong sind diese zu finden. Wer vor Ort krank wird, erkundigt sich am besten im Hotel oder bei der deutschen Botschaft nach entsprechenden Adressen.

    Da die Behandlung in diesen Klinken meist sehr teuer ist und sofort entweder in bar oder mittels chinesischer Kreditkarte bezahlt werden muss, empfiehlt es sich, vor Abreise aus Deutschland eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Diese erstattet die entstandenen Kosten und übernimmt den gegebenenfalls notwendigen Rücktransport ins Heimatland.

    Chinesische Apotheken bieten zwar meist eine Auswahl an den bei uns gängigen Medikamenten zur Grundversorgung an, dennoch gilt: Was man an Medikamenten benötigt, nimmt man am besten von zu Hause mit.

    Wer nachweisbar länger als ein Jahr im Land bleibt, der muss unter Umständen einen negativen HIV-Test sowie bei Arbeitsaufenthalten weitere Gesundheitszertifikate vorlegen. Genauere Informationen hierzu erhalten Sie beim Auswärtigen Amt.

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