Hoch hinaus und tief hinab
Die Kapverden bieten für aktive Menschen viele Sportmöglichkeiten und Freizeitbeschäftigungen - die Wüsteninseln sind ein Paradies für Wassersportler, die Gebirgsinseln ein Eldorado für Wanderer.
Zum Entspannen und Faulenzen laden traumhafte Sandstrände ein - in Weiß oder Schwarz, je nach Wunsch. Doch Schatten ist rar, und oft machen eine heftige Brandung und starke Strömungen das Schwimmen gefährlich. Touristische Infrastruktur mit Geschäften, Restaurants und Cafés gibt es noch nicht überall. Ein reiner Badeurlaub ist also mit Tücken verbunden.
Ausflüge
Ob Ausflug oder gleich den gesamten Urlaub: Auf den Kapverden gibt es diverse deutschsprachige Agenturen, die Ihre Ferien nach Ihren Wünschen organisieren. Alsatour (Chã de João Vaz | Tel. 2231213, Tel. 2251213, Tel. 9925875 | www.alsatour.de) auf Santo Antão erfüllt alle individuellen Wünsche. Das Reisebüro Schellmann auf Santiago (Calheta de São Miguel | Tel. 2732078 | Fax 2732218 | www.reisetraeume.de/kapverden) organisiert Wanderungen, Wassersport und Inselhopping. Wandern, Trekking, Projektbesuche und kulturelle Einblicke zu den Themen Musik, Kunst und Kulinarisches auf allen Inseln ermöglichen Vista Verde Tours (São Filipe | Fogo | Tel. 9930788 | www.vista-verde.com).
Schnorcheln
Starke Brandung und unberechenbare Strömungen lassen das Schnorcheln vor den Gebirgsinseln nur an geschützten Stellen zu. Geeignet sind u.a. die Bucht von Tarrafal/Santiago und die Bucht von Tarrafal de Monte Trigo/Santo Antão. Auf den Ostinseln herrschen günstigere Bedingungen, aber die Sicht ist durch aufgewirbelten Sand oft eingeschränkt.
Segeln
Wasser- und Lufttemperaturen nie unter 20...
°C, immer ein ordentlicher Segelwind, kristallklares Wasser, in dem Wale und Schildkröten schwimmen, und fliegende Fische springen als Abendessen aufs Deck. Unberührte Traumstrände und anspruchsvolle seemännische Herausforderungen machen das Seglerglück komplett. Von November bis April sind Windstärken bis zu 8 Beaufort keine Seltenheit, im Sommer bläst der Wind weniger heftig.
Die Segelexperten und Verfasser des Nautischen Törnführers „Kapverdische Inseln" André Megroz und Kai Brossmann (Tel. 2326772 (Büro) | Tel. 9915878 (Handy) | Fax 2300381 | www.segeln-kapverden.ch) bieten auch Segeltörns an, ebenso Boat CV (São Vicente | Mindelo | Av. Marginal | Tel. 2326772 | Fax 2300381 | www.BoatCV.com) und Trend Travel Yachting (Salzburger Str. 14 | A-6300 Wörgl | Tel. 0043/5332/73080 | Fax 7308020 | www.trend-travel-yachting.com).
Surfen
Wind- und Kitesurfen auf Sal ist ein großartiger Spaß: Ein beständiger Nordostpassat, in Strandnähe Glattwasser, kleine Windwellen und eine offene Atlantikdünung mit tollen Speedstrecken weiter draußen. Ein kräftiger Shorebreak macht den Einstieg nicht ganz einfach - für Anfänger ist Sal deshalb nicht gut geeignet. Sie surfen besser vor Boavista, denn das Wasser in der Bucht von Sal Rei ist seicht, und es gibt weder Shorebreaks noch hohe Wellen.
Auf Sal betreibt der mehrfache amerikanische Weltmeister Josh Angulo eine Surfstation. Von hier aus geht es zu Revieren mit unterschiedlichen Bedingungen und Schwierigkeiten (Angulo Cabo Verde Windsurf Center | Santa Maria | nahe Hotel Riu | Tel. 2421580 | www.angulocaboverde.com). Surfunterricht geben hier auch Planet Windsurfing (Nov.-April |...
Praia Leme Bedje | Tel. 2421575 | Fax 2421619 | www.planetwindsurfing.com) und Surf Zone. Diese Surfschule liegt an einem relativ windgeschützten Spot in der Bucht und hat eine Außenstelle an der schwierigeren Westküste. Einzel- oder Gruppenunterricht auch auf Deutsch (Praia de Santa Maria | Hotel Morabeza | Tel. 9978804 | www.surfcaboverde.com).
Auf Boavista lehrt der vietnamesische Profisurfer François Guy De Boavista in seinem Surfcenter Boa Vista Windclub den Umgang mit dem Brett (Praia de Estoril | Tel. 2511036 | www.boavistawindclub.com). Wer dagegen die Herausforderung auf hoher See sucht, ist auf der Itoma richtig: Drei Surfer aus Österreich haben den 23 m langen Motorkatamaran entworfen und gebaut, um zusammen mit Gästen ihrer Surfleidenschaft u.a. vor den Kapverden zu frönen (Weiden am See | Tel. 0043/2167/7950 | www.itoma.at).
Tauchen
Mehr als zwei Dutzend Tauchreviere gibt es rund um Sal, doch immer ist eine Anfahrt von mindestens 10 Minuten notwendig. Dann sind allerdings Rochen, Muränen, Doktorfische oder auch mal eine Schildkröte zu sehen. Tauchkurse und -ausflüge bietet Pro Atlantic (Santa Maria | Praia Leme Bedje | Tel. 9912914 | www.cabo-verde.de).
Auch die Tauchgründe bei Boavista sind sehr artenreich, liegen aber nicht in unmittelbarer Nähe. Starke Dünung und aufgewirbelter Sand schränken manchmal die Sicht ein. Das passiert nicht im Tauchparadies Tarrafal auf Santiago. Direkt vor der Tür liegen 10-40 m tiefe Tauchreviere mit Sichtweiten bis über 20 m. (Divecenter Santiago | Tarrafal | im King Fisher Resort | Tel. 9936407 | www.divecenter-santiago.de).
Tierbeobachtung
Eine einzigartige Möglichkeit der Walbeobachtung bietet ein Zwei-Wochen-Törn auf dem Segelboot Iceni Queen. Dabei gehen Sie der Schweizer Wissenschaftlerin Beatrice Jann bei der Unteruchung der Buckelwale in kapverdischen Gewässern zur Hand (Alsatour | Chã de João Vaz | Tel. 2231213 | Tel. 9925875 | www.walecv.com).
Wandern
Fünf der Kapverdischen Inseln begeistern mit idealen Wandermöglichkeiten: Santiago, Brava, Santo Antão, São Nicolau und Fogo. Die faszinierende Bergwelt ist von April bis August karg und trocken, nach dem Regen im Sommer jedoch wunderschön grün. Auf jahrhundertealten Eselspfaden erklimmen Sie bis zu 2800 m hohe Gipfel, entdecken Felswüsten und tropische Täler. Empfehlenswert sind die Wanderkarten und -führer von Lucette Fortes und Pitt Reitmeyer (www.bela-vista.net).
Auf Santo Antão organisiert Activi Tours (Ponta do Sol | Tel. 2251526 | www.caboverdenolimits.com) Touren nach individuellen Wünschen, auch für Wanderlustige mit Seh- und anderen Körperbehinderungen.
Auf Entdeckungsreise
Santiago: Zeitreise 500 Jahre zurück
Die Geschichte der Kapverden ist erst 550 Jahre alt. Cidade Velha auf Santiago war die erste europäische Siedlung auf afrikanischem Boden und soll Unesco-Weltkulturerbe werden. Ein Halbtagesausflug zu den Anfängen der kreolischen Geschichte und den historischen Bauwerken versetzt Sie in längst vergangene Zeiten.
Cidade Velha liegt 15 km westlich von Praia. Per Taxi oder im aluguer (Abfahrt am Kreisverkehr Terra Branca) geht es bergauf und bergab durch eine trockene Küstenlandschaft. 100 m über dem Ort liegt die Festung Fortaleza Real de São Filipe. Steigen Sie am beschilderten...
Straßenabzweig dorthin aus, und laufen Sie die letzten 300 m zu Fuß. Das Fort wurde 1587 erbaut, nachdem der englische Pirat Francis Drake die Stadt geplündert hatte. Nur wenig Phantasie braucht man, um sich vorzustellen, wie die (noch vorhandenen) Kanonen abgefeuert wurden, um die Piratenschiffe vor der Küste in die Flucht zu schlagen! Wenn Sie von der schönen Aussicht genug haben, spazieren Sie hinab in den Ort. Auf dem Weg hinunter passieren Sie die Ruine der katholischen Kathedrale. Von 1556 bis etwa 1700 wurde daran gebaut. Doch bereits 1712 wurde sie bei einem Sturmangriff des französischen Piraten Jacques Cassart verwüstet. Heute sorgt der Anblick der hellen Kalksteinreste der Apsis, der Sockelsäulen und der Türeinfassungen zwischen halb verfallenen, hoch aufragenden Mauerresten für eine wohlige Gänsehaut.
Unten in der Ortsmitte steht der pelourinho. An der gemeißelten Steinsäule wurden ab 1512 Sklaven verkauft und Gesetzesbrecher bestraft. Hier befand sich nicht nur das Zentrum des Dorfs, sondern auch des interkontinentalen Sklavenhandels. Pause gefällig? Im Casa Velha speisen Sie mit Blick auf die historische Stätte. Das winzige Schieferhäuschen bietet fünf Tische im schattigen Innenhof oder einen Logenplatz vor dem Haus und preiswerte einheimische Gerichte (tgl. | Largo do Pelourinho | €).
Landeinwärts führt ein staubiger Pfad neben der Ufermauer des Flussbetts ins Tal. Zur Linken beginnt die Rua Banana, die älteste Straße des Archipels. Sie wird von winzigen Häuschen in der typisch portugiesischen Bauweise des Mittelalters gesäumt: Ein Korridor teilt das Haus, rechts und links geht je ein Zimmer ab. Am Ende der Straße führen links einige Stufen hinauf zur Kirche Nossa Senhora do Rosário. Sie wurde ab 1495 gebaut und ist damit die älteste katholische Kirche außerhalb Europas. Steinerne Grabplatten im Inneren zeigen die letzte Ruhestätte geistlicher und adliger Würdenträger des 15. bis 18. Jhs. Als der portugiesische Seefahrer Vasco da Gama 1497...
auf seinem Weg nach Indien hier ankerte, war von der Kirche noch nicht viel zu sehen, doch Sir Francis Drake, der adelige englische Pirat im Auftrag der Königin, stattete ihr im Jahr 1585 einen Besuch ab.
Die Ruinen des 1640 von Franziskanern gegründeten Klosters Convento de São Francisco finden Sie, wenn Sie vom Sandweg aus den zweiten Abzweig nach links nehmen. Es wurde 1712 zusammen mit der Kathedrale zerstört. Ein kühles Getränk im Schatten hoher Mangobäume erwartet Sie in der Pousada Nacional de São Pedro (tgl. | Tel. 2673120 | €) etwas außerhalb des Orts. Wer an dem friedlichen Plätzchen etwas länger bleiben möchte: Die sechs historischen Schieferhäuschen wurden restauriert und beherbergen heute ein idyllisches Gästehaus mit Innenhof (6 Zi. | €€).
Fogo: Der Höhepunkt der Kapverden
Wie auf einem anderen Stern fühlt man sich in der bizarren Vulkanlandschaft der Chã das Caldeiras. Die 26 km lange Fahrt von São Filipe hinauf in den Einsturzkrater dauert nur zwei Stunden, aber entführt Sie in ein fremdes Universum. Die fremdartige Welt können Sie zu Fuß erkunden - sportliche Naturen sogar bis hinauf zur Spitze des Archipels: dem Pico do Fogo. Dann sollten Sie aber eine Übernachtung einplanen.
Von Fogos Hauptstadt São Filipe führt eine einspurige Pflasterstraße durch welliges Hügelland sanft bergauf. Klaffende Erosionsrisse durchschneiden die kahlen Bergflanken, auf denen vereinzelte Akazien und stachelige Büsche wachsen. Die Strecke nach Chã das Caldeiras legen Sie im aluguer zurück. Die Fahrzeuge starten montags bis samstags gegen 11 Uhr am Gemüsemarkt in São Filipe. Es geht hügelige Anstiege und durch enge Kehren hinauf, dann kommen die ersten Lavaströme in Sicht: breite, dunkle Rinnsale von Weitem, skurrile, mannshohe Steinlawinen aus der Nähe. Ein herrlicher Blick eröffnet sich über die weite Hügelebene bis hinunter zum Meer. Immer mehr dominieren schwarzes Geröll und Schlackebrocken das Bild, brauner Erdboden und Pflanzen werden...
seltener. Und dann, nach einer letzen Kehre, erblicken Sie den Pico do Fogo zum ersten Mal aus der Nähe. Der grauschwarze, perfekt geformte Kegel inmitten dieser dunklen Mondlandschaft ist ein atemberaubender Anblick!
Eine Holztafel heißt Sie im Naturpark Fogo willkommen, ebenso einige Kinder mit selbst gebastelten Souvenirs aus Lavastein.
Am Fuß des Giganten durchziehen Felder groben, porösen Schutts feinere Ascheschichten, zerklüftete Wälle und Hügel aus Schlacke türmen sich meterhoch. Die Straße durchsticht als dünne Schneise den gewaltigen Felswall. Er riegelte beim letzten Ausbruch die Caldeira von der Außenwelt ab. Sie erreichen das Dorf Portela, das sich links und rechts der Straße erstreckt. Halbhohe Mauern, aufgeschichtet aus schwarzem Lavageröll, und schachtelartige Häuser aus grauem Betonsandstein verschmelzen fast mit der Umgebung. Nur einige blaue Türeinfassungen, die bunte Kleidung der Menschen und die hellgrünen Weinreben, die sich vor dem Wind in flache Kuhlen ducken, heben sich von der Umgebung ab. Hier wird der Chã-Wein mit seinem speziellen, fruchtigen Aroma angebaut - Sie sollten ihn unbedingt probieren! Im Tourismusbüro (Mo bis Sa 9-13 u. 15-18 Uhr | Tel. 2821539) erfahren Sie mehr über die Caldeira und ihre Bevölkerung und können an einem dreidimensionalen Modell des Einsturzkraters dessen Aufbau studieren.
Das Nachbardorf Bangaeira ist nur 150 m entfernt. Dort beginnt der Weg zum 4 km entfernten Eingang des Naturparks Monte Velha. Nur in Begleitung eines Führers dürfen Sie sich an den Aufstieg (3 Std.) zum aktiven Vulkankrater Pico Pequeno machen oder bei entsprechender Kondition sogar zum Pico do Fogo (5-6 Std.). Übernachten können Sie in günstigen Privatunterkünften, z.B. in der Casa Leopoldo (8 Zi. | Chã das Caldeiras | Portela | Tel. 9864293 | €) mit einfachen, aber sauberen Zimmern und Gemeinschaftsbad ohne fließendes Wasser (Waschwasser und Toilettenspülung aus dem Eimer). Wer es komfortabler mag, ist in der Pousada Pedro Brabo richtig (12 Zi. | Portela | Tel. 2821521 | Fax 2812904 | www.pedrobrabo.net | €). Im dazugehörigen Restaurant (tgl. | €) bringt der französische Chefkoch phantastische Speisen zu einem phantastischen Preis auf den Tisch: Alle Hauptgerichte skosten 700 CVE. Der hübsche Innenhof mit Blick auf die Felswand bildet die passende Kulisse.
Santo Antão: Paradiesische Aussichten
Mit dem aluguer fahren Sie von Ribeira Grande oder Porto Novo hinauf zum Cova-Krater auf 1200 m Höhe. Von dort steigen Sie 6 km hinunter ins grüne Tropental Ribeira do Paúl und weiter zum leuchtend blauen Meer. Der vier- bis fünfstündige Abstieg präsentiert paradiesische Ansichten und ist steil, aber nicht allzu schwierig.
Bevor Sie mit dem Abstieg beginnen, sollten Sie sich erst einmal an dem grandiosen Ausblick sattsehen. Im Südwesten liegt Ihnen der mächtige Vulkankrater Cova do Paúl zu Füßen - eine kreisrunde, in quadratische Felder aufgeteilte Fläche, je nach Jahreszeit grün oder braun, darauf verteilt einige Bäumchen und winzige Spielzeughäuser zwischen hochgewachsenen Zypressen. Oft wabern Nebelschwaden über den Kraterrand - ein spektakulärer Anblick! In Richtung Nordosten zieht sich das fruchtbare Tropental Ribeira do Paúl im Zickzack hinab zum Ozean. Zwar befinden Sie sich oberhalb der Wolken, doch meistens können Sie durch eine durchlässige Wolkendecke zu Ihren Füßen gigantische schroffe Felswände und üppig bewachsene, terrassierte Berghänge erkennen.
Ein ausgetretener gepflasterter Maultierpfad führt in engen Schleifen steil bergab. Sie durchwandern einen feuchten Nebelwald aus würzig duftenden Zypressen, Eukalyptusbäumen und Akazien, deren Zweige dicht mit feinen Flechten bewachsen sind. Zwischen Büschen und Gräsern leuchten orangerote, violette und gelbe Blüten. Der Weg führt durch baumbestandene Geröllfelder voll beeindruckender Findlinge, sattgrüne Farne säumen halbhohe, von weißen und grünen Flechten überzogene Trockenmauern. Unterhalb der Baumgrenze beginnen terrassierte Zuckerrohrfelder und Kaffeeplantagen; riesige Bananenstauden, Yams- und raschelnde Papyruspflanzen weisen auf ein ausreichendes Wasservorkommen hin.
Auf etwa 700 m stehen die ersten Häuser, wenig später beginnt die Pflasterstraße. Etwas weiter unten finden Sie die Bar O Curral (tgl. | Chã de João Vaz | Tel....
2231213 | www.grogue.de | €). Der Österreicher Alfred Mandl und seine Frau Christine verwöhnen Sie mit frisch gebackenem Brot, Salat aus dem eigenen Biogarten, verschiedenen Käsesorten und anderen hausgemachten Produkten, die Sie auch erwerben können. Dort gibt es auch interessante Informationen über Land und Leute - und den reinsten grogue des ganzen Archipels. Auch er ist selbst destilliert - nach Tiroler Edelbrandnormen und in verschiedenen Sorten.
Ab hier führt die abschüssige Straße noch 5 km weiter bergab. Über halbhohen Seitenmauern hängen schwere Stauden noch grüner Bananen, gewaltige Mango-, Papaya- und Brotfruchtbäume tragen reichlich Früchte. Kokospalmen flüstern in der leichten Brise, Bäche und Wasserläufe sprudeln leise zwischen den Steinen - der Garten Eden muss gleich um die Ecke sein! Sie wandern vorbei an der violett und pink blühenden Oase Passagem auf der rechten Seite und entdecken an den Hängen immer wieder versteckt gelegene kleine Häuschen mit Strohdächern. Ein wenig weiter unten steht unweit der Straße einer der seltenen Drachenbäume. Durch den Ortsteil Eito geht es weiter bis hinunter zum Meer, nach Vila das Pombas. Dort finden Sie leicht ein aluguer nach Ribeira Grande und dann weiter nach Ponta do Sol oder Porto Novo.
© Verlag Marco Polo