In Malawi leben auf nur 118.418 km2 die meisten Menschen in Afrika (14,2 Mio.). Egal wo man mit seinem Auto unterwegs ist, man sieht immer Menschen. Amtssprachen sind „Chichewa" und „Englisch". Die Hauptstadt „Lilongwe" liegt im Zentrum des Landes, sowie es in vielen der afrikanischen Länder üblich ist, damit sie für jeden Einwohner gut zu erreichen ist
In Malawi leben die freundlichsten Menschen Afrikas. Sie lächeln, wollen sich unbedingt mit einem unterhalten und sind immer sehr hilfsbereit.
Der Malawisee ist der neunt größte See der Welt. Der See hat eine Länge von 560 Kilometern, eine Breite bis zu 80 Kilometern (durchschnittlich 50 Kilometern) und eine Tiefe von bis zu 704 Metern. Bei dieser Größe hat man das Gefühl am Meer zu stehen. Allein der Weg zum Lake Malawisee lässt das Herz höher schlagen. Überall tauchen Menschen auf und winken einem zu, Kinderaugen sind weit aufgerissen und sie vergessen vor Erstaunen zu winken. Andere Kinder kreischen und winken wie wild, man könnte meinen der Weihnachtsmann wäre auf dem Weg.
Zu den schönsten Stränden am Lake Malawi zählen „Chitimba Beach" und „Kande Beach". Es besteht die Möglichkeit direkt am Strand in einem Charlet („Kande Beach"), in einem Bungalow oder in Zelten zu übernachten. Es werden unzählige Aktivitäten wie Schnorcheln, Tauchen, Reiten, Bootsfahrten, Dorftouren usw. angeboten. Bezahlen kann man in U$D oder in der einheimischen Währung „Malawi-Kwacha". Der Strand am „Chitimba Beach" ist viel breiter als am „Kande Beach". Allerdings wird man an beiden Stränden sehr gerne von Einheimischen angesprochen und die Gesellschaft verweilt öfters etwas länger.
Tipp „Kande Beach": Besonders ein Ausritt für bspw. zwei Stunden (60,- U$D) ist zu empfehlen. Ein britisches Ehepaar bietet Ausritte mit einem Ihrer 22 Pferde an. Anfänger und Fortgeschrittene reiten zwar zusammen, aber jeder in seinem Tempo. Die Pferde sind wohlgenährt und man kann wirklich reiten und hat nicht das Gefühl, dass das Pferd den Weg schon kennt. Man reitet durch hohes Gras und am Strand entlang. Am Ende der Tour geht man dann mit den Pferden im See baden und kann ihnen anschließend dabei zusehen, wie sie sich im Sand wälzen.
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