FINDEN SIE IHR REISEZIEL
INFORMATIONEN ÜBER DAS REISEZIEL
WETTER
Tagesprognose |
Wetterprognose | Nächste Tage
Höchst-
temperatur
möglicher
Niederschlag
Wind-
richtung
Tiefst-
temperatur
relative
Luftfeuchtigk.
Windge-
schwindigkeit
Afrikanischer Löwe, Etosha Nationalpark, Namibia

,

Weltkarte
Weltkarte schließen
zurück
weiter
1/0
Reiseberater

Namibia - Was für ein Land!

Entdecken Sie...

Clemens Emmler, Simonswald

Magie der Farben und des Lichts: Hier spiegelt sich die ganze Faszination Afrikas. Glutrote und violettfarbene Dünenketten, die silbrig schimmernde Fläche der Etosha, das dunkle Grün der Wälder, das strahlende Blau des Himmels - Namibia ist Garten Eden für Wildtiere, Fundort exotischer Pflanzen und geologischer Besonderheiten. Namibia ist aber auch ein Land, dessen farbige Bevölkerung ihren Weg aus der einstigen Unterdrückung und Unselbstständigkeit hin zu ihrer traditionellen Kultur mit Bedacht und selbstbewusst geht. Das Ergebnis ist eine bezaubernde Symbiose afrikanisch-europäischer Prägung.
Nur zögernd lösen sich die Dünenlandschaften aus der Schwärze der Nacht. Wie mit den Fingern einer Hand tastet sich das fahle Morgenlicht in die Täler der Sandgebirge vor, gleitet hier auf dem Kamm einer Düne entlang, zeichnet dort die Silhouetten einer Herde Kudus nach und verliert sich in den Büscheln des silbrig schimmernden Bushmengrases. Durch die trockenen Halme fegt raschelnd heißer Wind und treibt den Sand der Wüste zu immer neuen Erhebungen vor sich her.
Schnell wie ein Peitschenschlag huschen Eidechsen umher, verkriechen sich im Schatten ausladender Euphorbien, jenen Kakteen, die auf kurzen Stämmen aufragen und damit das Gleichmaß der Wüste unterbrechen. In der Ferne ziehen Strauße, Oryxantilopen und Springböcke vorbei, und Spuren verraten, dass in der Nacht Leoparden und die legendären Wüstenelefanten unterwegs waren. Als wolle die Namib den natürlichen Grenzen der Bergketten im Norden und Osten nur widerwillig Terrain überlassen, verliert sich die älteste Wüste der Welt erst in den schroffen Tälern des Zentralplateaugebirges. Dort legt sie den Bergriesen sandige Kragen um. Sie schillern im ersten Licht des Tages edel wie Hermelin und ergänzen so das Farbenspiel der gebirgigen Steilhänge. Denn dort, wohin der ständig wehende „Südwester" den allmorgendlichen Nebel vom Atlantik bläst und wo die Feuchtigkeit sich an den Felsen niederschlägt, dort glitzern die...

ganzen Artikel lesen
Reiseberater
reisemeister-Beiträge
Mitglieder-Beiträge
 
Hier folgen noch Tipps und Hinweise der
reisemeister-Redaktion rund ums Reiseziel.
reisemeister-Beiträge
Mitglieder-Beiträge
 
neuen Beitrag schreiben

Informationen über das Reiseziel