Solomon Islands
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Die Solomon Islands sind berühmt für ihre Traumstrände und den vielseitigen Wassersportmöglichkeiten. Durch eine bewegte Geschichte gibt es aber auch viele interessante Kulturstätten zu sehen.
Östlich von Papua Neuguinea im ozeanischen Meer liegen die Solomon Islands oder Salomonen. Die Inselgruppe umfasst beinahe 1.000 Inseln und ist ein souveräner Staat Ozeaniens. Mit seiner bewegten Geschichte, der atemberaubenden Natur und seinen interessanten Einwohnern ist es nicht nur ein beliebtes Reiseziel für Wassersportler, sondern bietet jedem Reisenden vielseitige, einzigartige Erfahrungen. Klassische Hotels in allen Preisklassen findet man vor allem in der Hauptstadt Honiara. An vielen Stränden kann man seinen eigenen Bungalow mieten und so ganz entspannen.
Die Anreise per Flugzeug erfolgt über das australische Brisbane nach Henderson, einem Flughafen, der 7 Kilometer von der Hauptstadt der Solomon Islands entfernt liegt. Das Wetter auf den Solomon Islands ist das ganze Jahr über tropisch. Juni bis August wird es etwas kühler und regnerischer. Eine echte Regenzeit gibt es jedoch nicht. Ein Urlaub auf die Solomon Islands ist Aktiv-, Kultur- und Erholungsurlaub zugleich. Von Tauchen über Radfahren zum Wandern kann man auf seiner Reise den verschiedensten Sportarten frönen. Im zweiten Weltkrieg spielten die Inseln eine Schlüsselrolle im Kampf um den Pazifik. Zahlreiche interessante Museen und Gedenkstätten sowie Ortsnamen wie "Red Beach" erinnern an die Schlachten des Krieges und gehören zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten. Mit einem gültigen Tauchschein hat man auch Gelegenheit zu den alten Wracks im Meer hinunter zu tauchen. Ein besonderer Reisetipp ist eine Wanderung auf einem der verschiedenen Vulkane der Inselgruppe. Es gibt vier aktive und zahlreiche ruhende Vulkane. Oft werden kleine Rauchwölkchen ohne Vorwarnung ausgestoßen, was sicherlich auch als kleine Attraktion gesehen werden kann.
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