Barbados
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Barbados vereint Karibikflair mit britischem Charme und bietet Urlaubern herrliche Strände, Naturparks und viele andere Ausflugsziele.
Barbados ist eine Karibikinsel im atlantischen Ozean und die östlichste Insel der kleinen Antillen. Ihren Namen erhielt sie, weil sich ihr Entdecker der Portugiese Pedro Campos durch die Wurzeln der dort heimischen Feigenbäume an Bärte erinnert fühlte. Das Wetter in Barbados ist sehr warm, die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 26 Grad Celsius. Von Mai bis Oktober ist jedoch Regenzeit, dann müssen Urlauber zeitweise mit teils sehr starken Regenfällen rechnen.
Da Barbados zum Commonwealth gehört, ist auf der ganzen Insel auch der britische Einfluss zu sehen. Vor allem in den größeren Orten sieht man Häuser im viktorianischen Stil, in Cafés wird der berühmte Nachmittagstee angeboten und es werden Kricketturniere ausgetragen. Wer einen Urlaub auf Barbados plant, wird nicht enttäuscht. Kilometerlange Sandstrände im Süden und Westen sind ideal für lange Spaziergänge, zum Schwimmen oder für Wassersport. Das glasklare Wasser lädt ein zum Tauchen oder Schnorcheln.
Wer auf seiner Reise lieber die einheimische Flora und Fauna kennen lernen will, ist an der Ostküste genau richtig. Hier finden sich Naturparks, aber auch die Zuckerrohrplantagen der Insel. Erfahrungen haben gezeigt, dass die Einwohner zu den freundlichsten überhaupt gehören und den Touristen gern alle Fragen beantworten, was durch Englisch als Amtssprache erleichtert wird. Ein besonderer Reisetipp sind die vielen kleinen Dörfer und Fischerorte abseits der Hauptstadt Bridgetown. Weitere Sehenswürdigkeiten sind zum Beispiel die Morgan Lewis Mill, die einzige funktionierende Mühle auf Barbados, Andromeda Garden und auch die anderen Naturschutzgebiete. Die Anreise gestaltet sich unkompliziert durch einen zentralen Flughafen, der Flüge aus der ganzen Welt abfertigt. Passende Hotels gibt es für jeden Geschmack und in jeder Preisklasse.
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