Karibik
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Die Karibischen bilden das Bindeglied zwischen Nord- und Südamerika. Die Karibik besteht im wesentlichen aus drei Inselgruppen: den Grossen Antillen, den Kleinen Antillen und den Bahama-Inseln.
Die Grossen Antillen werden von Kuba, Jamaika, Hispaniola (Dominikanische Republik und Haiti) und Puerto Rico gebildet. Hier gibt es nicht nur Traumstände, sondern auch zahlreiche Gebirge. Der Pico Duarte auf Hispaniola erreicht eine Höhe von 3.098 m.
Die Kleinen Antillen werden unterteilt in die in Nord-Süd-Richtung verlaufenden "Inseln über dem Winde" und in die in West-Ost-Richtung verlaufenden "Inseln unter dem Winde". Die vulkanische Natur der Inseln sowie die häufigen Erd- und Seebeben sind Beweise für die noch nicht abgeschlossene geologische Entwicklung in diesem Raum.
In einem grossen Bogen umgibt der Caymangraben mit demPuerto-Rico-Graben, in dem eine Tiefe von 9.219 m unter dem Meeresspiegel gemessen wurde, das Karibische Meer.
Nördlich davon liegen die Bahama-Inseln. Sie sind aus Korallenkalk und Kalksanden aufgebaut, sitzen auf der Kleinen und Grossen Bahama-Bank und überragen den Meeresspiegel um durchschnittlich lediglich 40 bis 60 m. Die vielfach felsigen Inseln sind von weiten Sandstränden umgeben.
Tropische Pflanzenkann man in der Karibik ebenso vorfinden wie exotische Tiere. Die Bewohner der einzelnen Inseln pflegen zum großen Teil ihre faszinierende Kultur. Besonders attraktiv für Reisende sind wohl die Karibikinseln, auf denen die einheimische Bevölkerung noch relativ ungestört vom Massentourismus lebt und ihre Traditionen beibehalten hat.
Sich die einzelnen Inseln anzusehen und zu schauen, was in der Karibik alles geboten wird, kann eine ganze Weile dauern, wenn man sich wirklich nichts entgehen lassen möchte, von Segeltouren vor den Grenadinen bis Ferien in Kuba ist hier alles möglich.
reisemeister-Redaktion rund ums Reiseziel.
jackiquer
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