Suriname zählt zu den unentdeckten Naturparadiesen des südamerikanischen Kontinents. Ein Urlaub Suriname sollte unbedingt in eine Reihe von Urwaldexpeditionen integriert sein.
Wer sich auf einen Urlaub Suriname begibt, reist in den Norden Südamerikas. In unmittelbarer Nähe zu Venezuela und Brasilien befindet sich die einstige Kolonie der Niederlande. Noch heute spricht man in dem südamerikanischen Land Niederländisch, aber auch Englisch- und Spanischsprecher können zunehmend gefunden werden. Suriname befindet sich unmittelbar am Äquator, weswegen ein extrem tropisches Klima herrscht. Das wirkt sich zum einen auf die Vegetation, zum andern auch auf die Ausbreitung tropischer Krankheiten wie Malaria aus, gegen die man sich unbedingt vor der Einreise impfen lassen sollte. Regenzeiten herrschen von Dezember bis Januar und von April bis Juli. Außerhalb dieser kann man sich auf einen Urlaub Suriname mit unendlichem Sonnenschein und klarem Himmel freuen.
Suriname gilt gemeinhin als Südamerikas unbekanntes Naturparadies. Die merklichen Sehenswürdigkeiten des Landes befinden sich versteckt in den reichen Urwäldern, die am besten mit einem Reiseführer begangen werden. Vor Expeditionen in den Regenwald sollte man sich u. U. einem medizinischen Check unterziehen. Auch in der Hauptstadt Paramaribo gibt es einiges Sehens- und Wissenswertes. Der Präsidentenpalast und die historische Altstadt sind Attraktionen für sich, ebenso wie der Hafen der Stadt. Vor Anreise muss man sich ein Visum bei der surinamesischen Auslandsvertretung besorgen. Botschaften Surinams sind jedoch ausgesprochen selten. Vor einem Urlaub Suriname muss man sich so z. B. in die Niederlande begeben, um dort sein Visum zu beantragen. Für Transitreisen besteht in der Regel keine Visumspflicht. Zwei Tage vor der Ausreise müssen sich Urlauber einen Ausreisestempel im Immigration Office in Paramaribo holen. Weitere Reiseinformationen und Länderinformationen stellt unter anderem das Auswärtige Amt auf seiner Internetseite zur Verfügung.
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