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Nationalflagge USA

USA im Überblick

Staatsname:
Vereinigte Staaten von Amerika
Hauptstadt:
Washington, D.C.
Staatsform:
Konstitutionelle, föderale Republik
Fläche:
9,63 Mio. km²
Bevölkerung:
300 Mio.
Sprachen:
Englisch, Spanisch
Religionen:
56% Protestanten, 28% Katholiken
Währung:
US Dollar (USD) Zum Währungsrechner
Vorwahl:
+1
Zeitzone:
verschiedene Zeitzonen zwischen UTC -5 und -10

USA: Schüleraustausch, Studium und Work & Travel

Infos für Deutsche in den USA

Entdecke die Vereinigten Staaten auf eine ganz besondere Weise während eines Langzeitaufenthaltes. Wenn Du ein Au Pair-Jahr oder ein High School-Jahr in den USA verbringst, hast Du die Chance den echten Alltag einer amerikanischen Familie mitzuerleben. Doch auch Auslandsstudium und Work & Travel-Aufenthalt bieten eine tolle Möglichkeit, hinter die Kulissen des "Amercian Dream" zu schauen. Durch einen längeren Aufenthalt in den USA kannst Du Land und Leute ganz anders kennenlernen, als während eines Urlaubstrips. Damit Du Dein Abenteuer in vollen Zügen genießen kannst, haben wir viele Informationen für Dich zusammengestellt, die Dir bei der Organisation helfen.

  • Vorteile

    Zugegeben, in den USA zu studieren, ist nicht die günstigste Variante, um ein Auslandsstudium zu absolvieren. ABER: Es lohnt sich! Viele amerikanische Universitäten belegen in weltweiten Rankings regelmäßig die vorderen Plätze und bieten Rahmenbedingungen, von denen man in Deutschland größtenteils nur träumen kann.

    Das Studentenleben findet fast ausschließlich auf dem Campus statt und sorgt dafür, dass man sehr schnell sein Englisch perfektioniert und viele Kommilitonen sehr gut kennenlernt. In den USA ist man stolz auf die Gemeinschaft und identifiziert sich mit der Hochschule. Für Sportler sind die Vereinigten Staaten ein echtes Paradies, nirgendwo ist die professionelle Unterstützung größer. Dank der vielfältigen Freizeitmöglichkeiten kann man aber auch anderen Hobbys und Interessen intensiv nachgehen.

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    Amerikanisches Hochschulsystem

    Hochschulen gelten in den USA als Dienstleister und stehen in Konkurrenz zueinander, wobei der Träger öffentlich oder privat sein kann. Der Wettbewerb sorgt zum einen für hervorragende Studienbedingungen, zum anderen für sehr hohe Studiengebühren an Elite-Universitäten. Gerade als Gaststudent sollte man das nötige Kleingeld mitbringen, da von Seiten der USA kaum mit Unterstützung zu rechnen ist.

    Es gibt drei verschiedene Arten von Hochschulen in den USA: Community Colleges, auf denen man einen Associate Degree machen kann. Colleges, die zum Bachelor-Abschluss führen. Universities und Institutes, an denen der Bachelor, der Master sowie die Promotion möglich ist.

    In jedem Semester gibt es viele Pflicht- und Einführungskurse, bei denen man nicht fehlen sollte. Die Betreuung durch Professoren und Dozenten ist meistens ausgezeichnet, wobei Student und Professor sich freundschaftlich begegnen. Es ist hier nicht unüblich, Dozenten mit dem Vornamen anzusprechen.

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    Studentenvisum

    Wenn Du Auslandssemester in den USA absolvieren möchtest, benötigst Du ein Studentenvisum. Für einen erfolgreichen Antrag, musst Du eine Reihe Dokumente und Formblätter einreichen. Außerdem musst Du einen Termin für ein Interview in der amerikanischen Botschaft oder dem zuständigen Konsulat vereinbaren. Das Studentenvisum bekommst Du nach erfolgreichem Verlauf meist innerhalb ein bis zwei Wochen per Post zugestellt. Im Vergleich zu den restlichen Kosten ist das Visum sehr günstig.

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    Versicherungen

    Versicherungen sind ein immens wichtiges Thema bei jedem Auslandsaufenthalt. Damit Du ein Visum bekommst und für einen längeren Zeitraum in den USA leben darfst, musst Du zwingend eine Auslandskrankenversicherung abschließen. Eine entsprechende Versicherungsbestätigung muss Du spätestens bei der Beantragung Deines Visums vorlegen. Hier findest Du alle Informationen zur Krankenversicherung und weiteren empfehlenswerten Versicherungen.

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    Organisation

    Sofern Du es als Freemover versuchst, Deine Auslandssemester in den USA eigenständig zu organisieren, musst Du Dich unbedingt als "Visiting Student" oder "Non Degree" bewerben. Auf jeden Fall musst Du Deine englischen Sprachkenntnisse belegen können, am besten mit einem erfolgreichen TOEFL-Test in Kombination mit einem Empfehlungsschreiben, z.B. von einem Deiner Dozenten. Außerdem schickst Du mit Deiner Bewerbungsmappe ein möglichst überzeugendes Motivationsschreiben. Wichtig ist auch, dass Du Dich frühzeitig um alle Formalitäten kümmerst. Dazu gehört auch der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung.

    Ein anderer Weg zum Auslandsstudium in Amerika führt über reguläre Austauschprogramme. Informationen findest Du unter anderem beim Akademischen Auslandsamt Deiner Universität.

    Im Admission Office der amerikanischen Universitäten oder auf deren Websites kannst Du in der Regel die notwendigen Bewerbungsunterlagen anfordern. Wie bereits erwähnt, benötigst Du einen Sprachnachweis und musst ein Motivationsschreiben verfassen. Du benötigst unbedingt die deutsche Hochschulzugangsberechtigung, sprich: Abitur beziehungsweise Fachabitur.

    Jetzt kommen wir zu einem Punkt, der vielen Studenten Kopfzerbrechen bereitet. Ein Auslandsstudium in den USA ist teuer. Allein die Studiengebühren können pro Studienjahr von 2.000,- USD bis zu 60.000,- USD betragen. Hinzu kommen die Kosten für die Unterkunft, Versicherungen und weitere Lebenshaltungskosten. Natürlich darfst Du auch Dein Taschengeld nicht vergessen. Grob geschätzt kostet ein Studienjahr an einer etablierten Universität mit guter Reputation insgesamt ca. 20.000,- EUR bis 30.000,- EUR.

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  • Vorteile

    Die USA strahlen seit jeher eine besondere Faszination aus. In der 'Neuen Welt‘ fern des europäischen Kontinents wurden schon viele Träume wahr. Wenn Du hinter das Geheimnis des riesigen und facettenreichen Landes kommen möchtest, entscheide Dich für einen Schüleraustausch in den USA. Du lernst viele interessante Leute kennen, findest neue Freunde, wirst Teil Deiner Gastfamilie und sprichst nach Deinem High School-Jahr fließend Englisch. Eine unvergessliche Zeit liegt vor Dir!

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    Schüleraustauschvisum

    Wenn Du das High School-Jahr in den USA selbst organisierst, benötigst Du das F1-Visum und musst dafür das ,Certificate of Eligibility‘ (I-20) einreichen, das Deine Gastschule ausfüllen muss. Sofern Du jedoch eine Austauschagentur eingeschaltet hast, brauchst Du das J1-Visum und ebenfalls das ,Certificate of Eligibility‘. Im Normalfall stellt Dir die Austauschorganisation alle Formulare zur Verfügung. Du musst eine Reihe von Formblättern ausfüllen und anschließend einen Interview-Termin mit der us-amerikanischen Botschaft oder dem zuständigen Konsulat vereinbaren. Die Bearbeitung des Visumantrags dauert bei erfolgreichem Verlauf circa zwei Wochen.

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    Amerikanisches Schulsystem

    Ein US-amerikanischer Schüler besucht ab dem 6. Lebensjahr die Elementary School (Grundschule) und wechselt dann in die Middle School. Anschließend beginnt die Zeit an der High School, die von der 9. bis zur 12. Klasse dauert. Innerhalb von vier Jahren wird man hier vom Freshman zum Sophomore, zum Junior und im letzten Jahrgang zum Senior. Als Austauschschüler wunderst Du Dich sicherlich über die Notenvergabe, denn die wird in den USA nicht in Zahlen, sondern Buchstaben ausgedrückt.

    An der High School werden die Jugendlichen anhand ihrer Talente gefördert, besonders im prestigeträchtigen Sportbereich. Die Football-, Baseball- und Basketball-Teams sind Aushängeschilder für die meisten High Schools.

    Ein typischer Schultag an einer High School beginnt um 8 Uhr und endet um 15 Uhr. Zwischendurch gibt es eine Mittagspause und nach Schulende die Möglichkeit, an vielfältigen Freizeitaktivitäten teilzunehmen.

    Tipp: Wenn Du einen Schüleraustausch in den USA machen möchtest, solltest Du Dich vorab über das Schulsystem im entsprechenden Bundesstaat informieren. Wie in Deutschland sind Bildungsangelegenheiten nicht zentral geregelt.

    In kaum einem Land ist der Unterschied zwischen öffentlichen Schulen und Privatschulen / Internaten so groß wie in den USA. Das gilt hinsichtlich des Bildungsanspruchs, der Ausstattung, des Fächerangebots, aber auch der Kosten.

    Ein Austauschjahr an einer privaten Einrichtung hat seinen Preis, bietet aber weitaus mehr Möglichkeiten. Hier erhältst Du die bestmögliche Schulausbildung, wirst im kleinen Klassenverbund unterrichtet und hast die Möglichkeit, Dich in unterschiedlichsten Clubs, Kulturprojekten oder Sportteams zu engagieren. Insgesamt fällt den meisten Schülern die Identifikation mit ihrer Schule sehr leicht, zumal sehr viel Wert auf Zusammenhalt gelegt wird. Wenn Du Dich für einen Schüleraustausch an einer Privatschule entscheidest, kannst Du Dich auf moderne Schulen freuen, die z.B. mit Bibliotheken, Turnhallen und den neuesten Computern ausgestattet sind.

    Im Endeffekt musst Du gemeinsam mit Deinen Eltern entscheiden, welche Schulform für Dich die geeignete ist.

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    Versicherungen

    Im Normalfall decken deutsche Krankenkassen keine Kosten ab, die bei Arztbesuchen oder Krankenhausaufenthalten im Ausland von Dir verursacht werden. Damit Du im High School-Jahr in den USA immer auf der sicheren Seite bist, benötigt Du unbedingt eine Auslandskrankenversicherung (zumal Du ohne kein Visum bekommst). Auch andere Versicherungen könnten sinnvoll für Dich sein, zum Beispiel die Reisegepäckversicherung

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    Organisation

    Wenn Du ein Schuljahr an einer High School in den USA absolvieren möchtest, ist es nur bei bereits vorhandenen Kontakten denkbar, alles selbst zu organisieren. Sollte dies nicht der Fall sein, wende Dich an Agenturen, die sich auf den Themenbereich Schüleraustausch spezialisiert haben.

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  • Vorteile

    Die USA sind für viele das Land der Träume. Vom Tellerwäscher zum Millionär - hier ist es möglich! Möchtest Du den einzigartigen Spirit der Vereinigten Staaten für bis zu einem Jahr hautnah erleben? Dann entscheide Dich für einen Au Pair-Job in den USA.

    Als Au Pair wohnst Du kostenfrei in einer Gastfamilie und betreust im Gegenzug deren Kinder. Neben einem Kinderlächeln erhältst Du als Lohn ein Taschengeld, mit dem Du Deine Freizeit finanzieren kannst. Darüber hinaus perfektionierst Du Deine Englischkenntnisse.

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    Au Pair-Visum

    Das J1-Visum (J1 Exchange Visitor Visum) ist elementar, wenn Du einen Au Pair-Job in den USA übernehmen möchtest. Um es zu bekommen, musst Du unter anderem folgende Voraussetzungen mitbringen:

    • Du bist über 18 Jahre alt.
    • Du kannst eine finanzielle Absicherung von mindestens 1.000,- US$ nachweisen (zum Beispiel per Kontoauszug).
    • Du hast eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen.

    Das J1-Visum ist für Au Pairs zwingend erforderlich.

    Nachdem Deine Au Pair-Organisation eine Gastfamilie für Dich gefunden hat, erhältst Du das Formblatt DS-2019, das Du zusammen mit den Formularen DS-156, DS-158 (männliche Au Pairs zusätzlich DS-157), einem Passfoto, einem adressierten und frankierten Rückumschlag, einer Zahlungsbestätigung über die Antragsgebühr sowie einer Absichtserklärung, dass Du die USA nach Deiner Au Pair-Zeit wieder verlassen wirst, der zuständigen Behörde übermittelst. Darüber hinaus muss Dein Reisepass mindestens für die Dauer Deines Au Pair-Aufenthalts gültig sein. Nachdem Deine Antragsstellung in der Botschaft bzw. im Konsulat erfolgreich verlaufen ist, kann es bis zu zwei Wochen dauern, bis das J1-Visum bei Dir ankommt (per Post).

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    Versicherungen

    Für Deine Zeit als Au Pair in den USA ist es Pflicht, eine Auslandsreisekrankenversicherung abzuschließen, da dies eine Voraussetzung ist, um das J1-Visum zu bekommen. Neben der unverzichtbaren Krankenversicherung gibt es noch weitere sinnvolle Versicherungen, für die Du im Ernstfall dankbar bist, zum Beispiel eine Unfallversicherung, eine Reisegepäckversicherung, eine Haftpflichtversicherung.

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    Organisation

    In nahezu allen Ländern hast Du die Möglichkeit, Deinen Au Pair-Aufenthalt selbständig zu organisieren. Das gilt nicht für die USA. Nur Agenturen dürfen Au Pair-Jobs vermitteln!

    Unser Tipp: Seriöse Agenturen haben sich zum Verein Gütegemeinschaft Au Pair e.V. zusammengeschlossen, um einen hohen Qualitätsstandard zu gewährleisten. Wenn die Agentur Deiner Wahl entsprechend gekennzeichnet ist, bist Du gut aufgehoben.

    Au Pairs dürfen nicht jünger als 18 Jahre und nicht älter als 26 Jahre alt sein.

    Du musst 500 Stunden Erfahrung in der Kinderbetreuung durch zwei Referenzen nachweisen können - außerhalb Deiner eigenen Familie. Als Referenzen gelten zum Beispiel Nachhilfeunterricht, Praktika im Kindergarten oder Babysitting.

    Des Weiteren solltest Du über gute Kenntnisse der englischen Sprache verfügen, ledig, kinderlos, gesund und Nichtraucher sein. Um in einer Au Pair-Familie in den USA zu arbeiten, musst Du auch ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis und einen Schulabschluss vorweisen. Ein Führerschein ist ebenfalls erforderlich.

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  • Vorteile

    Bei einem Auslandsaufenthalt lernst Du Land und Leute in den USA kennen. Work & Travel ist eine ideale Option für alle, die ein paar Monate in den USA verbringen möchten. Kaum eine andere Reiseform bietet Dir einen ähnlich tiefen Einblick in die Kultur eines fremden Landes. Die USA sind extrem vielfältig. Überwältigende Natur und pulsierende Metropolen prägen das faszinierende Land, in dem alles möglich scheint. Da es kein spezielles Working-Holiday-Visum wie in Australien, Neuseeland oder Kanada gibt, meint man mit Work & Travel in den USA gemeinhin die Summerjobs.

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    Work & Travel-Visum

    Das J1-Visum (J1 Exchange Visitor Visum) ist Teil des Summer Work & Travel Program. Dabei handelt es sich um ein Nichteinwanderungsvisum. Um es zu bekommen, musst Du folgende Voraussetzungen mitbringen:

    • Du bist mindestens 18 Jahre alt.
    • Du hast eine Zusage für einen bezahlten Summerjob in den USA.
    • Du bist seit mindestens einem Semester Student an einer Universität außerhalb der Vereinigten Staaten eingeschrieben.
    • Du kannst eine finanzielle Absicherung von mindestens 1.000,- US$ nachweisen (zum Beispiel per Kontoauszug).
    • Du hast eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen.

    Zunächst besorgt Du Dir das Formblatt DS 2019 und füllst es aus. Des Weiteren benötigst Du einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate nach Deiner Abreise aus den USA gültig ist. Zusammen mit einem Überweisungsbeleg und einem frankierten Rückumschlag sendest Du die Unterlagen an die zuständige US-Botschaft beziehungsweise ein US-Konsulat. Wenn du in der Nähe des US-Amerikanischen Botschaft in Berlin oder eines amerikanischen Konsulats wohnst, kannst du auch einen persönlichen Termin zur Ausstellung deines Visums vereinbaren.

    Es kann circa 6 bis 10 Wochen dauern, bis Dein Antrag bearbeitet und bewilligt wird. Rechne mit Kosten um die 130 Euro. Das Visum ist maximal 12 Monate, in Ausnahmefällen sogar 18 Monate gültig. Innerhalb dieses Zeitraums darfst Du dann höchstens vier Monate jobben und anschließend noch einen Monat reisen. Um Stress zu vermeiden und wirklich alles richtig zu machen, empfehlen wir Dir, einen Visumservice zu beauftragen. Die Kosten dafür halten sich in Grenzen.

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    Versicherungen

    Für einen Work & Travel Aufenthalt in den USA solltest Du zwei Versicherungen abschließen: eine Reiserücktrittsversicherung und eine Auslandskrankenversicherung.

    Eine Auslandskrankenversicherung übernimmt die Kosten für Arztbesuche und medizinische Behandlungen im Ausland. Wenn Du also während Deines Work & Travel Aufenthalts in den USA krank werden solltest, bleibst Du auf den Arztkosten nicht sitzen.

    In den USA gibt es (anders als in Deutschland) keine festgeschriebene Gebührenordnung, daher bestimmen Ärzte und Krankenhäuser die Preise für ihre Behandlung selbst – und bitten ihre Patienten ordentlich zur Kasse. Oft wird zudem nur gegen Vorkasse behandelt. Um auf den entstandenen, hohen US-Kosten nicht sitzen zu bleiben, muss man über eine Auslandskrankenversicherung verfügen.

    Ob Grippe oder Beinbruch – als Work & Traveller lebst Du nicht ungefährlich, daher solltest Du niemals ohne passende Versicherung in die USA reisen.

    Solltest Du Dein Work & Travel Abenteuer aus einem wichtigen, versicherten Grund nicht antreten können, bekommst Du das Geld für Deine Reise zurückerstattet – sofern Du im Vorfeld eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen hast.

    Da Work & Travel Aufenthalte in der Regel eine intensive, langwierige Vorbereitung brauchen, vergeht bis zum tatsächlichen Abflug in die USA noch eine Menge Zeit... in der so einiges passieren kann! Damit Du flexibel bleibst und im Notfall Deine Reise verschieben oder ganz absagen kannst, solltest Du unbedingt eine Reiserücktrittsversicherung abschließen. So bleibst Du auf bereits entstandenen Kosten nicht sitzen.

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    Organisation

    Die Planung "auf eigene Faust" ist reizvoll, da Du jeden einzelnen Schritt auf Deiner Route selbst bestimmst. Du wächst mit Deinen Aufgaben, lernst für Dein Leben und sammelst wertvolle Erfahrungen. Du setzt Dich bei einer Planung ohne Agentur gründlicher mit dem Themengebiet "Work & Travel USA" auseinander und sparst Geld. Außerdem kannst Du Deine Reiseversicherungen frei wählen. Die Auswahl an Summerjobs ist riesengroß. Du kannst in jedem Staat der USA jobben und so Deinen Auslandsaufenthalt finanzieren. Viele Summerjobber arbeiten in der Tourismusbranche und Gastronomie. Beliebt sind außerdem Aushilfstätigkeiten in National- oder Vergnügungsparks. Wenn Du etwas Besonderes in Deinem Lebenslauf haben möchtest, bewirb Dich auch im wissenschaftlichen Bereich und jobbe in Deiner Fachrichtung.
     
    Für eine professionelle Agentur sprechen zum Beispiel die Betreuung vor der Abreise als auch vor Ort, der frühzeitige Kontakt zu anderen Work & Travellern sowie die Tatsache, dass man nicht alles selbst in die Hand nehmen muss. Achte jedoch darauf, dass die Kosten in einem gesunden Verhältnis zum Nutzen stehen.

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    © Reisemeister GmbH