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China im Überblick

Staatsname:
Volksrepublik China
Hauptstadt:
Peking (Beijing)
Staatsform:
Volksrepublik
Fläche:
9,6 Mio. km²
Bevölkerung:
1,349 Mrd.
Sprachen:
Standardchinesisch, Mandarin
Religionen:
Taoistisch, Buddhistisch, Christlich, Muslimisch
Währung:
Renminbi ¥uan (CNY)
Vorwahl:
+86
Zeitzone:
UTC +8

China-Reise: Einreisebestimmungen & Sicherheit

Tauchen Sie ein in die jahrtausendealte Geschichte Chinas und erleben Sie die einzigartige Faszination des "Reichs der Mitte": Gigantische Mega-Citys, riesige Berge, traumhafte Strände und eine spannende Kultur sind nur einige der zahlreichen Highlights, die in China auf Sie warten. Dabei gelten Reisen in und durch das asiatische Land als sehr sicher – vorausgesetzt, man beachtet einige Hinweise. Die wichtigsten Informationen zu Ein- und Ausreise, Sicherheit und Gesundheit haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt.

  • Sicherheit & Kriminalität

    Die Volksrepublik China gilt generell als sicheres Reiseziel. Wie überall auf der Welt sollte man dennoch ein gesundes Maß an Vorsicht walten lassen: Im Gedränge von Märkten, Bahnhöfen, Warteschlangen und Touristenattraktionen sollten Sie immer ein Auge auf Ihr Gepäck haben und Wertsachen eng am Körper tragen. Vermeiden Sie es, nachts allein unterwegs zu sein und halten Sie sich von dunklen Ecken und Seitengassen fern.

    Mit einigen Maschen versuchen vor allem junge Chinesen, den ausländischen Besucher um einige Geldscheine zu erleichtern. So wird immer wieder von jugendlichen Einheimischen berichtet, die sich Touristen als "authentische Begleitung" zum Besuch von Sehenswürdigkeiten, Tempelhäusern, Bars und Karaokelokalen anbieten. Auch wenn für diese Dienstleistung ein Fixpreis ausgehandelt wurde – hinterher erwartet einen eine meist völlig überzogene Rechnung. Unter Androhung von Gewalt wird der geprellte Tourist dann zur Bezahlung mit seiner Kreditkarte genötigt. Dass dabei noch einmal saftig aufgeschlagen wird, versteht sich fast von selbst. Wenn Sie Opfer dieser Betrugsmasche geworden sind, sollten Sie sich noch am gleichen oder darauffolgenden Tag mit der örtlichen Polizeidienststelle in Verbindung setzen. Oft kann ein Teil des Geldes zurückerstattet werden.

    Eine andere Betrugsmasche ist das Betäuben von ahnungslosen Touristen mit KO-Tropfen. Meist geschieht dies in Nachtlokalen und Karaokebars. Hier sollten Sie Ihr Getränk niemals aus den Augen lassen, um nicht einige Stunden später ausgeraubt in einem chinesischen Straßengraben aufzuwachen.

    Als ausländischer Gast in China sind Sie dazu verpflichtet, sich jederzeit mit Ihrem Reisepass und einem gültigen Visum ausweisen zu können. Ist dies nicht der Fall, droht Ihnen unter Umständen eine Nacht auf dem Polizeirevier (siehe dazu China: Ein- und Ausreise). Bei Verlust des Passes sollte sofort Kontakt mit der Botschaft aufgenommen werden. Auf den Polizeistationen der PSB (Public Security Bureau, gong an ju) findet man nur selten englisch sprechende Beamten.

    In den Städten Lukqun und Hotan kam es Ende Juni 2013 zu gewaltsamen Zusammenstößen verschiedener Interessensgruppen. Daraufhin hat die chinesische Regierung in der gesamten Provinz Xinjiang die Sicherheitsvorkerhrungen verschärft. Bei der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln gelten mittlerweile die gleichen strengen Sicherheitsvorschriften wie bei Flugreisen und an Flughafen. Die Mitnahme von Feuerzeugen und Flüssigkeiten (auch Joghurt und Trinkwasser) ist verboten. Die Kontrollen finden insbesondere in der Stadt Urumqi statt. Reisende, die in dieses Gebiet aufbrechen, werden gebeten, größere Menschenansammlungen zu meiden und besonders vorsichtig zu sein.

    Naturgefahren

    Im Südwesten Chinas, insbesondere in der Region Sichuan, kam es in den vergangenen Jahren wiederholt zu heftigen Erdbeben. Auch das starke Erdbeben im Kathmandu-Tal im vergangenen April hat Zerstörungen im südlichen Tibet verursacht. Die Arbeiten zur Wiederherstellung der Infrastruktur werden vorraussichtlich noch länger andauern.

    In den Bergregionen fallen außerdem regelmäßig heftige Niederschlägen, besonders in der Regenzeit von Juni bis September. Die in Folge dessen entstehenden Erdrutsche führen immer wieder zu Dutzenden Todesopfern, massiven Zerstörungen und unpassierbaren Straßen. Die chinesische Südostküste wird zudem häufig von tropischen Wirbelstürmen heimgesucht; besonders die Gegend rund um Shangai wird oft von Taifunen getroffen.

    Wenn Sie in die genannten Regionen reisen, empfehlen wir Ihnen, in den nationalen und regionalen Medien bereits im Vorfeld und während Ihrer Reise auf entsprechende Ankündigungen und Sicherheitshinweise zu achten.

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  • Gesundheitshinweise

    Für Touristen, die aus Deutschland nach China einreisen, besteht keine Impfpflicht. Dennoch wird empfohlen, den Standard-Impfschutz gemäß den Empfehlungen des Robert-Koch-Institus überprüfen und gegebenenfalls auffrischen zu lassen. Zusätzlich sind Impfungen gegen Hepatitis A und B, Tollwut, Typhus und Japanischer Enzephalitis sinnvoll. Sprechen Sie am besten im Vorfeld mit einem Tropenmediziner über einen individuelle Impfschutz.

    In China besteht die Gefahr, an den von Moskitos übertragenen Krankheiten Malaria oder Dengue-Fieber zu erkranken. Letztere kommt vor allen Dingen in den südlichen Landesteilen und den dortigen Küstenregionen vor. An Dengue erkrankte Menschen klagen über Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Hautausschlag. Diese Symptome sind zusammen mit Übelkeit und Erbrechen ebenfalls charakteristisch für Malaria. Das Risiko, daran zu erkranken, ist in den ländlichen Gebieten im Süden des Landes (Hainan, Anhui, Henan, Hubei, Ghuizhou und Jiangsu) besonders hoch. Gebiete ab einer Höhe von etwa 1.500 Meter und größere Städte gelten als malariafrei. Auch die Japanische Enzephalitis ist eine von Moskitos übertragene Infektionskrankheit. Sie tritt endemisch zwischen April und Oktober in fast allen ländlichen und vorstädtischen Gebieten Chinas auf, verläuft in den meisten Fällen aber symptomlos oder verursacht nur Kopfschmerzen und leichtes Fieber. Bei Kindern, älteren Menschen oder erkrankten Personen kann es jedoch zu schweren Kreislaufstörungen und Lähmungserscheinungen kommen.

    Gegen Malaria, Dengue und die Japanische Enzephalitis gibt es keine hundertprozentig zuverlässige medikamentöse Prophylaxe. Vermeiden kann man eine Erkrankung nur durch eine konsequente Moskitoabwehr: Verwenden Sie bei Aufenthalten im Freien Mückenspray, tragen Sie langärmlige Oberteile und lange Hosen und schlafen Sie nachts unter einem Moskitonetz.

    Rund 2.000 Menschen sterben in China jedes Jahr an der Tollwut. Die meisten Infektionen verzeichnen dabei die Gebiete Guangxi, Guizhou, Guangdong, Sichuan und Hunan. Halten Sie sich daher von Straßenhunden und Nagetieren soweit wie möglich fern. Werden Sie gebissen, sollten Sie selbst bei bestehendem Impfschutz sofort einen Arzt aufsuchen.

    Die im Volksmund Vogelgrippe genannte Influenzaerkrankung tritt in China in verschiedenen Formen immer wieder auf. Sie wird nicht von Mensch zu Mensch übertragen, sondern ausschließlich von infiziertem Geflügel. Mit einigen Sicherheitsmaßnahmen können Sie sich vor einer Ansteckung schützen: Vermeiden Sie direkten Tierkontakt sowie Besuche auf Geflügelmärkten. Achten Sie in Restaurants bei der Bestellung von Geflügelgerichten darauf, dass das Fleisch vollständig durchgegart ist. Auch Eier sollten Sie nicht roh verzehren.

    Beim Baden in Süßwassergewässern in den zentralen und östlichen Teilen des Landes droht die Übertragung von Bilharziose. Besonders entlang des Yangtze sowie im mittleren Südwesten (Anhui, Hubei, Hunan, Jiangxi, Sichuan, Yunnan, Zhejiang) ist die Gefahr groß. Vermeiden Sie hier den Kontakt mit Süßwasser.

    Einer Erhebung der Weltbank zufolge liegen 16 der 20 Städte mit der größten Umweltbelastung weltweit in China. Besonders mit dem Phänomen des Smog kämpfen chinesische Städte mit einer erschreckenden Regelmäßigkeit. Während dieser Phasen liegt über dem gesamten Stadtgebiet tagelang ein grauer Dunstschleier, ähnlich dem bei uns bekannten Nebel. Die meisten Einwohner verlassen dann nur mit Atemschutz das Haus; jegliche körperliche Betätigung im Freien sollte aufgrund der massiven Feinstaubbelastung unbedingt vermieden werden.

    Reisende, die in die Hochebenen oder die Himalaya-Region aufbrechen, sollten sich im Vorfeld mit einem bergerfahrenen Arzt über vorbeugende Maßnahmen gegen die Höhenkrankheit austauschen. Diese tritt auf, wenn ein zu schneller Anstieg auf eine Höhe von über 2.500 Meter erfolgt und äußert sich in Form von Kopfschmerz, Schwindel, Atemnot, Übelkeit und Erbrechen. Wenn die Symptome nicht nach einer gewissen Ruhezeit oder Übernachtung abklingen, so sollte der sofortige Abstieg auf unter 2.000 Höhenmeter erfolgen. Achtung: Der wichtigste Flughafen der Region in Lhasa liegt bereits auf 3.570 Metern Höhe!

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    Hygiene

    Um Cholera und anderen Durchfallerkrankungen vorzubeugen, ist es besonders wichtig, auf entsprechende Hygienemaßnahmen zu achten. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände, verzichten Sie auf das Trinken von Leitungswasser und verwenden Sie auch zum Zähneputzen und zur Nahrungszubereitung soweit möglich abgefülltes Mineralwasser. Obst und Gemüse sollten Sie nur geschält beziehungsweise gekocht verzehren und auf den Genuss von rohem Fleisch komplett verzichten.

    Es empfiehlt sich, immer Desinfektions- und Taschentücher oder auch eine Rolle Toilettenpapier dabei zu haben; in einigen chinesischen WCs wird man dementsprechendes nämlich nicht finden. Öffentliche Toiletten außerhalb der Großstädte sind oftmals recht schmutzig und bieten oft keine Möglichkeit zum Händewaschen; die sanitären Einrichtungen in Hotels sind hier meist die bessere Wahl.

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    Medizinische Versorgung / Auslandskrankenversicherung

    Anders als in Deutschland gibt es in China kein System niedergelassener Ärzte. Die medizinische Versorgung konzentriert sich daher auf die Krankenhäuser der größeren Städte. Während es dort meist gute Standards hinsichtlich Aufenthalt und Behandlung gibt, ist die Sitaution in den ländlichen Regionen Chinas weitaus weniger gut: Hier fehlt es oft an der nötigen medizinischen Ausrüstung, entsprechenden Einrichtungen und fachlichem Know-How. Wenn möglich, sollten ernstere Erkrankungen immer in den Kliniken der größeren Städte behandelt werden.

    Auch hier kann es allerdings im Rahmen der medizinischen Versorgung zu Problemen kommen. Viele chinesische Ärzte sprechen kein oder nur sehr schlecht Englisch und die Art und Weise der Behandlung unterscheidet sich zum Teil stark von westlichen Standards. Allerdings gibt es in China mittlerweile Kliniken, die sich auf die Behandlung von Ausländern spezialisiert haben. Vor allem in Peking, Shanghai und Hongkong sind diese zu finden. Wer vor Ort krank wird, erkundigt sich am besten im Hotel oder bei der deutschen Botschaft nach entsprechenden Adressen.

    Da die Behandlung in diesen Klinken meist sehr teuer ist und sofort entweder in bar oder mittels chinesischer Kreditkarte bezahlt werden muss, empfiehlt es sich, vor Abreise aus Deutschland eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Diese erstattet die entstandenen Kosten und übernimmt den gegebenenfalls notwendigen Rücktransport ins Heimatland.

    Chinesische Apotheken bieten zwar meist eine Auswahl an den bei uns gängigen Medikamenten zur Grundversorgung an, dennoch gilt: Was man an Medikamenten benötigt, nimmt man am besten von zu Hause mit.

    Wer nachweisbar länger als ein Jahr im Land bleibt, der muss unter Umständen einen negativen HIV-Test sowie bei Arbeitsaufenthalten weitere Gesundheitszertifikate vorlegen. Genauere Informationen hierzu erhalten Sie beim Auswärtigen Amt.

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  • Einreisebestimmungen

    Für die Einreise nach China brauchen deutsche Staatsbrüger einen gültigen Reisepass und ein Visum. Beachten Sie bitte, dass erstere zum Zeitpunkt des Visumsantrags noch mindestens sechs Monate gültig sein muss. Kinder benötigen ein eigenes Ausweisdokument.

    Visa sind 30 Tage lang gültig ung müssen unbedingt rechtzeitig vor Abflug bei der zuständigen chinesischen Auslandsvertretung oder online über das "Visa Application Center" beantragt werden. Beachten Sie bitte, dass eine Einreise ohne gültiges Visum über den Flughafen in Peking nicht möglich ist, da dort kein Visum ausgestellt werden kann. Reisende müssen in diesem Fall auf Honkong ausweichen, denn dort kann kurzfristig ein Visum für die VR China ausgestellt werden (s.u.). Das Visum kann maximal zweimal verlängert werden; bei Überschreitung der zulässige Aufenthaltsdauer darf man nicht aus China ausreisen. Wer einen Transitaufenthalt von weniger als 24 Stunden hat, braucht kein Visum, darf sich allerdings nicht aus dem Flughafengebäude entfernen.

    Für einige Städte gibt es Sonderregelungen bezüglich Visa. Hongkong und Macao beispielsweise sind zwar offiziell Teil der Volksrepublik China, dennoch genießen beide als sogenannte Sonderverwaltungsregionen gewisse Autonomieprivilegien. So dürfen Touristen aus Deutschland ohne Visum nach Hongkong und Macao einreisen. Dies gilt allerdings nicht, wenn die Einreise über Festlandchina erfolgt, denn dies stellt faktisch eine Ausreise aus China dar. Da das reguläre Touristenvisum nur zur einmaligen Ein- und Ausreise in die VR China berechtigt, muss in diesem Fall ein spezielles Visum zur mehrfachen Ein- und Ausreise beantragen – entweder bereits im Vorfeld oder beim Consular Department in Hongkong.

    Für Peking, Shanghai, den Kanton/Guangzhou, Chengdu, Chongqing, Dalian, Shenyang, Kunming, Guilin, Xi'an und Wuhan gibt es die Möglichkeit, sich ohne Visum 72 Stunden aus dem Flughafengebäude zu entfernen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man im Besitz eines Weiterflugtickets samt Datum und Sitzplatznummer ist. Falls für das Zielland ein Visum erforderlich ist, muss dieses ebenfalls vorgezeigt werden. Das entsprechende Verwaltungsgebiet darf während dieser 72 Stunden nicht verlassen werden und auch in diesem Fall gilt die 24-stündige Meldefrist (s.u.).

    Reisende mit dem Ziel Tibet brauchen eine Spezialgenehmigung. Diese wird bei den chinesischen Auslandsvertretungen und in Peking beim Tibetischen Reisebüro ausgestellt. Die Beauftragung eines vom besagten Reisebüro zugewiesenen Fahrers oder Reiseleiters ist dabei obligatorisch.

    Für Ausländer besteht in China Meldepflicht. Wer sind länger als 24 Stunden an einem Ort aufhalten möchte, muss sich innerhalb dieser Frist bei der lokalen Polizeistation anmelden. Erfolgt die Unterbringung im Hotel, so übernimmt dieses in der Regel die Formalitäten. Zusätzlich sind ausländische Gäste über 16 Jahre dazu verpflichtet, ihren Reisepass und ein gültiges Visum stets mit sich zu führen. Wer der Melde- oder Ausweispflicht nicht nachkommt, muss mit empfindlichen Strafen und unter Umständen der Ausweisung rechnen.

    Für Geschäftsreisende und Langzeitaufenthalte (zum Beispiel im Rahmen von Praktika) gelten spezielle Regelungen. Detaillierte Informationen dazu und allgemein zu den chinesischen Visaregelungen finden Sie auf der Homepage des Auswärtigen Amts.

    Zollbestimmungen

    Deutsche Staatsangehörige dürfen 400 Zigaretten, zwei Flaschen (je 750ml) Spirituosen und Devisenim Wert von bis zu 5.000 US-Dollar zollfrei nach China einführen. Die Landeswährung darf bis zu einer Höhe von 20.000 Renmindbi ein- und ausgeführt werden. Die Einfuhr von Waffen, Funkanlagen, Pornografie und anderen als gefährlich eingestuften Medien sowie Rauschgift ist verboten.

    Die Ausfuhr von Gegenständen, die als antik eingestuft werden, ist streng reguliert. Als "antik" gelten dabei zum Beispiel auch Münzen aus der Zeit vor 1949, die gar nicht mehr ausgeführt werden dürfen. Die meisten Antiquitäten dürfen nur dann das Land verlassen, wenn sie über das rote Siegel des chinesischen Kulturamts verfügen. Informieren Sie sich im Zweifel bei den entsprechenden Behörden vor Ort.

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  • Auskunft

    Consular Department Hongkong
    7th Floor, China Resources Building
    26 Harbor Road, Wanchai, Hongkong
    Tel. +852-34132300 oder +852-34132424
    www.fmcoprc.gov.hk

    Tibetisches Reisebüro Peking
    1st Floor, Tibet Building
    118 Beisihuan Donglu, Peking
    Tel.: +86 10 6498 0373

    Diplomatische Vertretungen

    In Deutschland

    Botschaft der Volksrepublik China
    Märkisches Ufer 54
    10179  Berlin
    Tel: +49 (030) 27588 0
    Fax: +49 (030) 27588 221
    www.china-botschaft.de
    Bürozeit: Montag bis Freitag 8.30-12.30, 13.30-17.00
    (Konsularangelegenheiten: Montag bis Freitag 9.00-12.00)
     

    In China

    Deutsche Botschaft in Peking
    Dongzhimenwai Dajie 17, Chaoyang
    Peking 100600
    Tel. +86 (010) 85 32 90 00
    www.peking.diplo.de

    Deutsches Generalkonsulat in Chengdu
    Western Tower, 25. Stock
    Renmin Nan Lu 4-duan 18
    Chengdu 610041
    Tel. +86 (028) 85 28 08 00
    www.chengdu.diplo.de

    Deutsches Generalkonsulat in Hongkong
    21/F, United Centre, 95 Queensway
    Central District, Hongkong
    Tel. +852 (21) 05 87 88
    www.hongkong.diplo.de

    Deutsches Generalkonsulat in Kanton
    Guangdong International Hotel, 19. Stock
    Huanshi Dong Lu 339
    Kanton 510098
    Tel. +86 (020) 83 30 65 33
    www.kanton.diplo.de

    Deutsches Generalkonsulat in Shanghai
    New Century Plaza, 14. Stock, Wujiang Lu 188
    Shanghai 200041
    Tel. +86 (021) 62 17 15 20
    www.shanghai.diplo.de

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